Deugro und Rickmers transportieren Projektladung nach
Saudi Arabien
Der Projektspediteur deugro Projekt GmbH und die
Rickmers-Linie, Spezialist für Stück-, Schwergut- und
Projektverschiffungen mit Sitz in Hamburg konnten gemeinsam einen
Projekttransport erfolgreich abgewickeln. Es handelte sich hierbei um
Komponenten der Firma Linde Engineering für zwei Luftzerlegungsanlagen in
Saudi Arabien.
Dabei kamen neben Stückgut auch 4
Schwerstücke - 2 Reaktoren und 2 Luftkühler - zur Verladung, das
größte davon mit den Abmessungen 61,26 x 6,52 x 6,45 m. Die schweren
und überlangen Teile wurden am 6. Januar 2007 in Bremen an Bord der
"RICKMERS JAKARTA" geladen.
Die Vortransporte erfolgten per Binnenschiff und Lkw
nach Bremen, wo der 2004 in Dienst gestellte Mehrzweckfrachter der
Rickmers-Linie die Ladung übernahm. Eingangshäfen in Saudi Arabien
waren die Häfen Yanbu und Al Jubail. Der Weitertransport der Anlage zur
Baustelle, wurde durch deugro organisiert. Die Luftzerlegunsanlagen, die Linde
Engineering für die National Gas Company von Saudi Arabien errichtet,
sollen Anfang 2008 die Produktion aufnehmen.
Die RICKMERS JAKARTA und ihre acht Schwesterschiffe
verkehren im vierzehntäglichen, ostgehenden Round-The-World Pearl String
Service, der die großen industriellen Zentren der Welt miteinander
verbindet. Ihre hohe Dienstgeschwindigkeit ermöglicht den Anlauf
zusätzlicher Häfen entlang der Route - wie in diesem Falle Yanbu und
Al Jubail - ohne die Zuverlässigkeit des Fahrplans zu gefährden. Die
Rickmers-Linie betreibt ausserdem einen monatlichen Liniendienst von Europa
nach Mittelost und Indien und zurück, sowie einen westgehenden
Liniendienst von den USA nach Nordchina, Südkorea und Japan mit
monatlichen Abfahrten. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen derzeit 17
eigene und gecharterte Mehrzweckfrachter auf seinen Routen.
-Ende-
Zu dieser Pressemitteilung ist ein Foto
erhältlich, das unter
http://www.dunelmpr.co.uk/Rickmers-photogallery-NEW.html
heruntergeladen werden kann.
Die Rickmers Jakarta am 6. Januar bei
der Übernahme der Anlagenteile für Yanbu und Al Jubail. Foto:
Scheer |